Marija Bazarova hebt sich als Künstlerin hervor, deren zutiefst mystische und bewegende Gemälde oft dazu führen, dass Betrachter bemerken, sie hätten "noch nie etwas Vergleichbares gesehen." Ihre Kunst ist geprägt von einer einzigartigen Methode, die intensive Emotionen mit einer Aura des Geheimnisvollen verbindet und das Publikum durch ihre bemerkenswerte Vision und expressive Fülle fesselt.
Fast zehn Jahre lang experimentierte Marija mit einer Vielzahl von Maltechniken, die jede die Entwicklung ihrer künstlerischen Identität prägten. Im Jahr 2015, nach dem Verlust ihres Verlobten an Krebs, entdeckte sie ihren authentischen Stil – ein entscheidender Moment in ihrem kreativen Leben, der ihrer Arbeit neue Bedeutung und tiefere Gefühle verlieh.
Nach dieser Entdeckung widmete sich Marija dem Malen mit ungebrochener Konzentration und wurde so in ihre Kunst vertieft, dass die Zeit selbst stillzustehen schien. Die Werke aus dieser Zeit entstanden mit spontaner Intensität und zeigen Linien und Formen, die sie ständig faszinierten und erfreuten. Jedes Gemälde ist einzigartig und wartet still auf den Moment, in dem sein zukünftiger Besitzer es findet.
Schwarz kommt in Marijas Arbeiten häufig vor und dient sowohl als klassische Farbe als auch als Hommage an die Lieblingsfarbe ihres verstorbenen Verlobten. Für sie und in Übereinstimmung mit Interpretationen aus der japanischen Kultur vermittelt Schwarz Glück. Marijas Gemälde befinden sich in privaten Sammlungen in Italien, den Vereinigten Staaten, Kanada, dem Vereinigten Königreich, Deutschland, der Ukraine, Litauen, Chile, der Schweiz und Belgien und verleihen Innenräumen weltweit Mystik und Tiefe.




















