Aistija Sokolova ist eine Künstlerin, die sich leidenschaftlich mit ihrem Handwerk beschäftigt und sowohl die wissenschaftlichen Grundlagen als auch die emotionalen Dimensionen der Schöpfung schätzt. Ihr Zugang zur Kunst wird stark von einem Respekt vor den beständigen Gesetzen der Physik geprägt, die als klare Basis für ihr Werk dienen. Diese wissenschaftliche Neugier verbindet sich auf natürliche Weise mit ihrem Wunsch, sowohl persönliche als auch kollektive Erzählungen durch ihre Kunst zu kommunizieren.
Beim Malen taucht Aistija in die Interaktion zwischen Farben und Tönen ein und absorbiert deren Zusammenspiel vollständig, um eine stärkere Verbindung zu ihrer eigenen Identität zu schaffen. Dieser Ansatz ist sowohl experimentell als auch introspektiv und ermöglicht es ihr, mit jedem vollendeten Gemälde neue Aspekte von sich selbst zu enthüllen. Jedes Werk wird somit zu einem Spiegel, der persönliche Einsichten sowie visuelle Schönheit offenbart.
Themen von universeller und grundlegender Bedeutung stehen im Mittelpunkt ihrer künstlerischen Praxis. Aistijas Gemälde erkunden oft Themen wie Glauben, Hoffnung, kulturelle Identität, Menschenrechte und psychisches Wohlbefinden. Indem sie sich mit diesen Themen auseinandersetzt, regt sie die Betrachter dazu an, darüber nachzudenken und ihre eigenen Interpretationen zu entdecken, wodurch ein Raum für gemeinsamen Dialog und Verständnis gefördert wird.
In ihrer Auseinandersetzung mit der menschlichen Form verwendet Aistija das Gesetz der Energieerhaltung sowohl als Metapher als auch als Rahmen für ihre Kompositionen. Sie verbindet geschickt ihren Einsatz von Farbe und expressiven Techniken, um ein einheitliches visuelles Erlebnis zu schaffen, das eine integrierte Welt bietet, in der physikalische Prinzipien mit menschlichen Erzählungen verwoben sind.




















